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ELEKTRONISCHE GESUNDHEITSKARTE (eGK)

Ein wichtiger Schritt für die Vernetzung unseres Gesundheitswesens und damit die Basis für den Informationsaustausch aller Beteiligten ist die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK).
Sie liefert den behandelnden Ärztinnen und Ärzten - sofern Patientinnen und Patienten zustimmen - wichtige Informationen für Diagnose und Therapie, z.B. um vermeidbare Interaktionen von Arzneimitteln oder individuelle Unverträglichkeiten aufzuzeigen.

Hier gelangen Sie zum Lichtbild-Upload

Funktionen der Gesundheitskarte

Das kann die Karte von Beginn an:

Ähnlich wie bei der bisherigen Karte werden die sogenannten administrativen Daten gespeichert, also insbesondere

  • Name, Anschrift
  • Versicherten-Nr., Versichertenstatus
  • Kassen-Nr.
  • Europäische Krankenversicherungskarte auf der Rückseite ermöglicht medizinische Behandlungen in vielen europäischen Ländern

Rezepte werden zukünftig nicht mehr auf Papier ausgestellt, sondern auf der Karte elektronisch gespeichert und transportiert. Das ist sicher und spart Kosten bei der Verwaltung und Abrechnung der jährlich rund 800 Millionen Rezepte.

Und zukünftig?

Nach und nach erhält die eGK neue Funktionen. Sie selbst können entscheiden, ob Sie diese Serviceangebote über Ihre persönliche eGK nutzen.

Auf der Karte gespeicherte Notfalldaten, z. B. über Allergien oder chronische Krankheiten, können Leben retten und sind praktisch beim Arztwechsel.

Eine Arzneimitteldokumentation hilft Arzt und Apotheker bei der Therapiesicherheitsprüfung und verringert das Risiko von gefährlichen Neben -und Wechselwirkungen mit bereits verschriebenen Arzneimitteln.

Durch die technische Vernetzung von Ärzten und Krankenhäusern werden die Voraussetzungen zur Vermeidung von Doppeluntersuchungen geschaffen.

Sicherheit und Komfort

Zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin haben Sie die Möglichkeit mitzubestimmen, was mit Ihren persönlichen medizinischen Daten geschieht. Denn der Zugriff auf Ihre Daten ist nur in Ihrem Beisein möglich und mit Ihrer persönlichen Identifikations-Nr. (PIN) entscheiden Sie selbst, ob und welche Daten gespeichert werden und wer diese Daten einsehen darf.

Ihr Einverständnis vorausgesetzt, müssen sich Ärzte und Apotheker zum Lesen und Speichern von Daten zusätzlich durch Ihren Heilberufeausweis (HBA) identifizieren. Die Protokollierung jedes Zugriffes auf die gespeicherten Daten sorgt für Nachvollziehbarkeit.

Die sichere Verschlüsselung der gespeicherten Daten und Ihr persönliches Passbild zur leichteren Identifizierung beugen einem Missbrauch der Karte vor. Darum ist besonders wichtig, dass Ihr Passbild korrekt ist.

Wir freuen uns, mit Ihnen die nächsten Schritte in Richtung Zukunft zu gehen.

Ihre Koenig & Bauer BKK

Lichtbild-Upload

Über den BKK-Lichtbildservice können Sie uns bequem online Ihr Lichtbild für die Gesundheitskarte zusenden